Diskussion zur #WM2018 in Berlin – Wer über Fussball redet, kann auch über Menschenrechte reden!

🇷🇺:🇸🇦 Die WM2018 ist eröffnet und wir haben das mit einem autokratiekritischen Fussballabend begangen. Was ich mitgenommen habe?

Die Frage, wie man mit Fussballfans über Menschenrechte in Russland reden kann ohne gleich der nervige Spielverderber zu sein. Und dann die Idee aus dem Publikum – alle, die beim Tippspiel auf Arbeit mitmachen anregen, kurz zwei Minuten zu einem Spiel aus menschenrechtlicher Sicht zu berichten. Zum Austragungsort, zu einer der Mannschaften oder zueinem bestimmten Menschenrechtsthema (für Alle die Zeit sparen wollen, hier eine Handreichung: https://www.hrw.org/…/reporters_guide_world_cup0518_pdfweb_…). Coole Sache.

Den Fakt, dass am Ende mehr Menschen (40!!!) zur Diskussion da waren, als vorher zum Fußball schauen. Das war super schön.

Den skurrilen Moment, nach jedem russischen Tor, wenn die Sopranos Gang auf der Ehrentribüne (Putin, Infantino und Salman) gezeigt wurde und dann bei einem kleinen Schwenk Schröder ins Bild kam.

Und den Fun Fact, dass Mona du Soleil, Jon Worth, Torben Wöckner, Max Stier und ich ein ziemlich gutes Grill-Team sind.

Irgendwie fühlt sich diese WM nicht so richtig gut an. Die Spiele zusammen mit Freunden und Interessierten zu schauen und neben dem Fußball vor Allem darüber zu reden, wie man die Menschenrechte stärken kann, das macht dann aber doch ganz schön viel Spass

 

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